Auf dieser Seite beantworte ich Fragen zum Position Trading, die mir immer wieder gestellt werden. Sowohl aus meinem Netzwerk, als auch von Tradern, mit denen ich in der Vergangenheit gearbeitet habe. Diese Antworten reflektieren meine eigene Meinung und Ideen und sind nicht als Handlungsaufforderung zu betrachten. Ich werde von keinem der genannten Tools gesponsort oder für eine Erwähnung bezahlt.
Wenn du nur tradest, wird diese Beschäftigung schnell einsam. Ich habe schon immer gerne mein Wissen geteilt. Durch meine vorherige Karriere im Marketing, bin ich bspw. noch heute als externer Lektor an einer Fachhochschule aktiv. Ich hätte mir als Trader schon damals kuratierte Inhalte zum Position Trading gewünscht. So kam die Idee zu meinem YouTube-Kanal und dieser Website.
Ich habe damals mit rund 20.000€ begonnen. Sinnvoll wird es in der Regel ab einem Kapital, bei dem sinnvolle Positionsgrößen und Risikosteuerung möglich sind.
Je nach Stil und Marktumfeld 2–5 Stunden pro Woche für Analyse, Planung und Anpassungen. Der Fokus liegt auf Vorbereitung und Entscheidungsqualität, nicht auf permanenter Marktbeobachtung.
Blog-Beitrag: Wochenanalyse im Position Trading: Struktur statt täglicher Marktbeobachtung
Oft nur wenige. Qualität geht vor Frequenz. Ich trade aktiv pro Monat rund 2-4 Mal. In starken Trendphasen können mehrere Positionen aufgebaut werden, in seitwärts laufenden Märkten bleibt man teilweise vollständig an der Seitenlinie.
Ich arbeite mit Tradingview. Zuvor mit TC2000. Beide sind gut. Jede vernünftige Chart-Software im Markt bietet dir in der Regel die Integration von relevanten Indikatoren (wie bspw. AVWAP).
Mein Fokus liegt auf reproduzierbaren Prozessen, Marktphasenverständnis und Risikokontrolle. Ich teile stringent keine Signale oder kurzfristige Gewinnversprechen.
U.S. Mid- und Large-Caps sowie vereinzelt U.S. ETFs.
Ja. Jedoch ausschließlich Bitcoin und Ethereum.